
Aromastoffe: Mehr als reine Geschmackssache
Der Geschmack eines Lebensmittels hängt vom Aroma ab. Ob Aromastoffe darüber hinaus eine "bioaktive", bzw. gesundheitsfördernde Wirkung haben, wird im Christian Doppler Labor für Bioaktive Aromastoffe unter der Leitung von Veronika Somoza untersucht, das am 9. März 2012 offiziell eröffnet wird.
Zu diesem Thema gab Fr. Somoza der Tageszeitung "Der Standard" auch ein Interview.
Eröffnung des Christian Doppler Labors für Bioaktive Aromastoffe
Die Fakultät für Chemie lädt am 9.3.2012 zur Eröffnung des "Christian Doppler Labors für Bioaktive Aromastoffe". Neben der Besichtigung des Labors erwarten Sie auch interessante Vorträge zum Thema "Aromastoffe".
Chemie im Organismus: So wirkt Nahrung im Körper
Univ.-Prof. Mag. Dr. Veronika Somoza erklärt in der Online Ausgabe der Zeitung "Die Presse" die Auswirkungen bestimmter Nahrungsmittel auf den Körper.
Eröffnung des Studierendenzentrums
Am 15.12.2011 fand die feierliche Eröffnung des neuen Studierendenzentrums auf der Fakultät für Chemie unter Anwesenheit des Bundesministers für Wissenschaft und Forschung Dr. Karlheinz Töchterle sowie des Rektors der Universität Wien Dipl.-Ing. Dr. Heinz Engl statt.
Video: Die Fakultät für Chemie stellt sich vor
In Zusammenarbeit mit Zonemedia wurde ein Informationsfilm über das Studium an der Fakultät für Chemie der Universität Wien erstellt.
Ernennungen zum Univ. Professor
Ao. Univ.-Prof. Stefan Boresch und Ao. Univ.-Prof. Peter Lieberzeit wurden von Rektor Winckler zum Univ.-Prof., gemäß § 99 Abs. 3 UG 2002, ernannt. Wir gratulieren den beiden Kollegen, die sich stets in der Vergangenheit, sowohl in Forschung und in Lehre, als auch in der Selbstverwaltung der Fakultät besonders engagiert haben.

Preisträger von der Fakultät für Chemie
Mag. Dr. Marek Mahut erhielt den ASAC (Austrian Society of Analytical Chemistry) Junganalytikerpreis für seine Dissertation "Analysis of plasmid isoforms and supercoiled topoisomers by liquid chromatography" (Betreuer: Prof. Michael Lämmerhofer). Dieser Preis ist für hervorragende Arbeiten auf dem Gebiet der Analytischen Chemie ausgelobt. Über die Preisvergabe entscheidet ein Gutachtergremium.

Prof. Dr. Peter Lieberzeit wurde bei den Österreichischen Chemietagen der Fritz-Feigl-Preis der ASAC (Austrian Society of Analytical Chemistry) verliehen. Dieser Preis wird seit 1950 bevorzugt an jüngere Wissenschafter/innen, die eine akademische Laufbahn anstreben, vergeben. Die Auszeichnung erfolgte "in Anerkennung [der] ausgezeichneten wissenschaftlichen Arbeiten auf dem Gebiet der Sensor- und Chip-Technologie und deren analytische Anwendung für relevante Fragestellungen in den Lebenswissenschaften und der Umweltchemie".
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