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Ausschreibung: Professur für Physikalische Chemie

An der Fakultät für Chemie der Universität Wien ist die Stelle eines/einer Universitätsprofessors/Universitätsprofessorin für Physikalische Chemie (Vollbeschäftigung, unbefristet) zu besetzen.

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Job Announcement: Professorship of Physical Chemistry

The Faculty of Chemistry of the University of Vienna announces the position of a Full Professor of Physical Chemistry (full-time, permanent position).

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Bernhard Keppler: Auf der Suche nach Krebstherapeutika

Dekan Bernhard Keppler hat sich in seiner Funktion als Chemiker und Arzt ganz der Suche nach Krebstherapeutika verschrieben. Im Rahmen der aktuellen Semesterfrage spricht er mit uni:view über NanoSIMS-Technik und Braindrain, Möglichkeiten und Grenzen der Krebstherapie.

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Wie man Oxidation zähmt

Oxidation ist eine der wichtigsten Reaktionen in der Chemie, jedoch ist sie auch eine der am schwersten kontrollierbaren. Nuno Maulide und seine Arbeitsgruppe am Institut für Organische Chemie haben nun eine Reihe neuartiger Oxidationsreaktionen entwickelt. Die Methoden bestechen sowohl durch ihre Einfachheit als auch durch die Tatsache, dass sie selektiv zum gewünschten Produkt führen. Damit wird die Herstellung von synthetisch nützlichen, beziehungsweise bioaktiven Molekülen vereinfacht.
Die Ergebnisse erscheinen aktuell im renommierten "Journal of the American Chemical Society".

Zum Artikel im Medienportal der Universität Wien ....


Houskapreis 2017 geht an
Gunda Köllensperger


Am 4. Mai wurden die GewinnerInnen des Houskapreises 2017 bekannt gegeben: Der erste Platz in der Kategorie "Universitäre Forschung" geht an Gunda Köllensperger und ihr Team vom Institut für Analytische Chemie.

Die Fakultät für Chemie gratuliert ganz herzlich!

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Gibt es ein menschliches Recht auf Fleisch?

Das Recht auf Nahrung ist ein grundlegendes Menschenrecht. Hierbei stellt sich jedoch die Frage, ob dieses Recht auch für Fleisch gilt. Und lässt sich dieser Anspruch in ethisch, ökologisch und ökonomisch vertretbarer Form überhaupt erfüllen?
Alternativen zu Fleisch sind aus mehreren Gründen relevant: Die natürlichen Ressourcen und Produktionskapazitäten werden nicht ausreichen, die wachsende Nachfrage nach Fleisch zu decken. Der Einfluß von Tierhaltung zur Fleischproduktion  auf die Umwelt wird mit zunehmender Besorgnis betrachtet und die Massentierhaltung führt zu ethischen Problemen hinsichtlich Tierwohl, aber auch der menschlichen Gesundheit.
In einem Kommentar auf "derStandard.at" diskutieren Veronika Somoza vom Institut für Ernährungsphysiologie und Physiologische Chemie und Jürgen König vom  Department für Ernährungswissenschaften an der Fakultät der Lebenswissenschaften der Universität Wien  dieses Thema  und erörtern neue Möglichkeiten von Fleisch aus dem Labor.
Postings zum Artikel wurden am 4. Mai beantwortet.

Zum Artikel auf "derStandard.at" ....

Zu den Diskussionsbeiträgen auf "derStandard.at" ....


Nuno Maulide und sein Team entwickeln eine simple Methode der Polaritätsumkehr

Die Arbeitsgruppe um Nuno Maulide vom Institut für Organische Chemie hat eine neue Methode der Bindungsknüpfung zwischen zwei Kohlenstoffatomen entwickelt. Dabei wird die natürliche Polarität der reagierenden Gruppe durch simples Reaktionsdesign umgekehrt und macht somit den Weg frei für völlig neue Reaktionen. Darüber hinaus konnten die Forscher zeigen, dass sich durch diese Innovation bekannte Synthesewege bedeutend verkürzen lassen.
Die Ergebnisse erscheinen aktuell im renommierten Fachmagazin "Angewandte Chemie".

Zum Artikel im Medienportal der Universität Wien ....


13C NMR Spectroscopic Data Verification Tool

Wolfgang Robien vom Institut für Organische Chemie und der Verlag Wiley-VCH arbeiten derzeit zusammen an der Erstellung eines 13C-NMR-spektroskopischen Datenüberprüfungswerkzeuges, das auf der von Wolfgang Robien entwickelten Software "CSEARCH Robot Referee System" basiert.
In einem Interview mit dem Magazin "ChemViews" spricht der Wissenschaftler über seine Motivation zur Entwicklung des Systems und darüber, wie es entstand.

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Vienna March for Science - gemeinsam für die Wissenschaft

Am Samstag, 22.04.2017, findet der "March for Science" statt. Mit 400 Demonstrationen werden weltweit viele Städte die Initiative ergreifen, die Relevanz von Forschung und Wissenschaft für unsere Gesellschaft zu unterstreichen. In Wien ist auch Nuno Maulide vom Institut für Organische Chemie dabei. Er will bei der Abschlussveranstaltung am Maria-Theresien-Platz mit einer Rede dazu aufrufen, das Fundament der Wissenschaft zu schützen, zu stärken und zu feiern.

Zum Beitrag "Nuno Maulide: Chemie für jedermann" ....
Mehr zum "March for Science" ....


Nuno Maulide zum Mitglied der Jungen Akademie der ÖAW gewählt

Insgesamt 34 Forscherinnen und Forscher wurden jüngst neu in die Österreichische Akademie der Wissenschaften aufgenommen. Unter Ihnen auch Nuno Maulide vom Institut für Organische Chemie für die Klasse der Jungen Akademie. Die nominierten Wissenschaftler aus dem In- und Ausland sowie aus den unterschiedlichsten Disziplinen werden mit der Mitgliedschaft für ihre herausragenden wissenschaftlichen Leistungen und ihr Ansehen in der Fachwelt ausgezeichnet.

Wir gratulieren Nuno Maulide ganz herzlich.


Fakultätstag 2017
mit der Antrittsvorlesung von Prof. Gunda Köllensperger


Der Fakultätstag am 17. März 2017 bot auch dieses Jahr ein interessantes und reichhaltiges Programm.

Neben Informationen über die Entwicklung der Fakultät , über die Studienprogramme oder die Möglichkeiten der Drittmitteleinwerbung präsen-tierten die Institute und Zentren ihre Leistungen und Forschungsschwerpunkte in einer Postershow.
Freddy Kleitz, Professor für Anorganische Chemie seit Juni 2016, stellte sich dem Auditorium vor. Die Dissertationspreise der Fakultät für Chemie für das Studienjahr 2015/16 wurden vergeben, ebenso wie die "Goldenen Doktordiplome".

Gunda Köllensperger, Professorin für Umweltchemie am Institut für Analytische Chemie, hielt ihre Antrittsvorlesung zum Thema "Mass Spectrometry - an Essential Tool in Analytical Chemistry".

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Wie Metalle mit dem Erbgut wechselwirken

Seit einigen Jahren werden Metallverbindungen erfolgreich als Chemotherapeutika zur Bekämpfung bestimmter Krebsarten eingesetzt – am häufigsten Platinverbindungen. Bei der Suche nach neuen, wirksameren Antitumormitteln steht oft das fehlende Verständnis der zugrundeliegenden molekularen Mechanismen in diesen Metallverbindungen im Wege. Ein internationales Forschungsteam um Leticia González vom Institut für Theoretische Chemie hat nun ein Verfahren entwickelt, um die Wechselwirkung von Metallverbindungen mit dem zellulären Erbgut zu beobachten.

Beitrag in derStandard.at ....

Zum Artikel im Medienportal der Universität Wien ....


Science & Drinks beim ERC-Talk

Von Quantenphysik bis hin zu Philosophie: Beim ERC-Talk am 13. März präsentierten ERC-PreisträgerInnen der Universität Wien auf unterhaltsame Weise ihre Forschung. uni:view war mit der Kamera vor Ort und hat BesucherInnen und ERC-PreisträgerInnen, unter anderem auch Nuno Maulide vom Institut für Organische Chemie, nach ihren Eindrücken befragt.

Video-Impressionen ...


Gunda Köllensperger im Porträt

Massenspektrometrie ist der Forschungsschwer- punkt von Gunda Köllensperger, Professorin für Umweltchemie am Institut für Analytische Chemie. Am 17. März 2017 hält sie ihre Antrittsvorlesung im Rahmen des Fakultätstages an der Fakultät für Chemie.

Im Interview mit uni:view erzählt sie über ihren Weg zur Chemie, ihre aktuellen Schwerpunkte und über ihren Prototypen LILY.

Hier zum Artikel ....


Gesundheit aus dem Labor – was ist möglich?

Gemeinsam mit der Universität Wien stellt derStandard.at die Semesterfrage, die sich diesmal mit "Gesundheit aus dem Labor" beschäftigt.

Vier ExpertInnen der Universität Wien, so auch Veronika Somoza vom Institut für Ernäh- rungsphysiologie und Physiologische Chemie, diskutieren gemeinsam mit LeserInnen auf derStandard.at.

Zur Seite "der Standard.at" ....


Mikroben im Weltraum

Die Astrobiologin Tetyana Milojevic vom Institut für Biophysikalische Chemie untersucht die molekularen Mechanismen der mikrobiellen Überlebensfähigkeit im Weltraum.

Ungeschützt würde ein Mensch höchstens eine Sekunde im Weltraum überleben. Dies trifft nicht auf jene Mikroben zu, die die Astrobiologin Tetyana Milojevic derzeit untersucht. Sowohl das radioresistente Bakterium Deinococcus Radiodurans als auch das Archaeon Metallosphaera Sedula haben das Potenzial, im Weltraum zu existieren. Diese Ergebnisse bringen die Forscher ein kleines Stück weiter auf ihrer Suche nach den molekularen Voraussetzungen für mikrobielle Überlebensfähigkeit unter extrem harten Bedingungen.

Zum Artikel im uni:view ....


Rik Oost und Patrick Zobel beim Lindau Nobel Laureate Meeting 2017

Rik Oost von Nuno Maulides Team des Instituts für Organische Chemie und Patrick Zobel von der Arbeitsgruppe von Leticia Gonzalez / Institut für Theoretische Chemie wurden dazu ausgewählt, am kommenden prestigeträchtigen Lindau Nobel Laureate Meeting teilzunehmen.

Die Lindau Nobel Laureate Meetings sind jährliche Wissenschaftskonferenzen, die seit 1951 in der Stadt Lindau am Bodensee stattfinden. Ihr Ziel ist es, Nobelpreisträger und junge Wissenschaftler zusammen zu bringen, um den wissenschaftlichen Austausch über Generationen und Kulturen hinweg zu fördern.
Die Tagungen nehmen einen besonderen Platz unter den internationalen Wissenschaftskonferenzen ein: mit im Durchschnitt 30-40 teilnehmenden Laureaten pro Jahr stellen sie die weltweit größte Zusammenkunft von Nobelpreisträgern außerhalb der Preisverleihungszeremonien in Stockholm dar.
Nachwuchswissenschaftler, die an den Tagungen teilnehmen wollen, müssen zuvor ein mehrstufiges Auswahlverfahren durchlaufen. Bewerben können sich Studenten, Doktoranden und Post-Docs unter 35, die zu den besten ihrer Jahrgänge gehören.

Die Fakultät für Chemie gratuliert Rik Oost und Patrick Zobel sehr herzlich zu dieser einmaligen Gelegenheit und freut sich, bei diesem Meeting so stark vertreten zu sein!


Karl Schlögl-Preis 2016 für Katharina Pallitsch

Katharina Pallitsch vom Institut für Organische Chemie wurde kürzlich für ihre Dissertation "Studies on the Biodegradation of P-C Compounds - Phosphonic Acids as Enzyme Inhibitors" mit dem Karl Schlögl-Preis 2016 der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ausgezeichnet. Die Arbeit befasst sich mit der Erforschung des Abbaus von Phosphonaten in der Natur sowie mit der Anwendung der gewonnenen Ekenntnisse für die Synthese neuer Wirkstoffe - ein Bereich, dem bislang nur wenig Augenmerk geschenkt wurde.

Der Karl Schlögl Preis wird für eine herausragende Dissertation auf dem Gebiet der Chemie, die an einer österreichischen Universität durchgeführt und max. zwei Jahre vor dem Einreichtermin abgeschlossen wurde, vergeben.

Wir gratulieren Frau Pallitsch für ihre großartige Leistung ganz herzlich.

Beitrag dazu im Medienportal der Universität Wien .....


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