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Großer Erfolg des Teams der Chemie beim Drachenboot Students Cup

Am 20.05.2017 fand wieder der Drachenboot Students Cup beim Vienna City Beach Club statt. Dem Team der Chemie gelang es dabei, die ersten beiden Plätze zu erringen.
Ein gemischtes Team der Chemie konnte zudem beim international besetzten Drachenboot Cup Ost den dritten Platz erzielen.
Wir gratulieren ganz herzlich!


Die Trägheit von Molekülen sinnvoll nützen

Ein Schwerpunkt der Abeit von Nuno Maulide und seinem Team liegt in der Erforschung von Oxidationsprozessen an trägen, unreaktiven Amidmolekülen.  In einer aktuellen Publikation im "Journal of American Chemical Society" zeigt er gemeinsam mit Aurelien de la Torre und Daniel Kaiser auf, dass es für eine bestimmte Reaktion möglich ist, die Oxidation von Amiden selektiv und flexibel zu lenken. Nun soll diese neuartige Methode für andere Prozesse angepasst werden, um die Synthese von biologisch aktiven Molekülen wieder zu vereinfachen und auch günstiger zu machen.

Bericht dazu in "die Presse" ("Die Trägheit von Molekülen sinnvoll nützen") vom 17. Juni 2017 ....


Michael Wagner zum EMBO-Mitglied gewählt

Michael Wagner, Leiter des Departments für Mikrobielle Ökologie an der Fakultät für Lebenswissenschaften der Universität Wien sowie Leiter des Forschungsverbundes "Chemistry meets Microbiology", wurde zum Mitglied der European Molecular Biology Organization (EMBO) gewählt.

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Alexander Preinfalk ausgezeichnet

Alexander Preinfalk vom Institut für Organische Chemie, Arbeitsgruppe Nuno Maulide, hat für seine ausgezeichnete Dissertation zum Thema "Enantioconvergent Negishi Cross-Coupling" ein DOC-Stipendium der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) erhalten. Die feierliche Preisverleihung fand am 9. Juni im Festsaal der ÖAW satt.
Die Fakultät für Chemie freut sich sehr über einen weiteren erfolgreichen Nachwuchswissenschaftler.


Wolfgang Reischl verstorben

Mit großer Betroffenheit müssen wir mitteilen, dass AO.Univ.Prof. Dr. Wolfgang Reischl am 10. Juni 2017 nach langer schwerer Krankheit verstorben ist. Wolfgang Reischl war von 1976 bis 2012 am Institut für Organische Chemie im Bereich der Naturstoffchemie tätig.
Unsere Anteilnahme gilt all seinen Angehörigen und Freunden.

Parte ....


DOC-Stipendium für Esther Heid

Esther Heid vom Institut für Computergestützte Biologische Chemie, Arbeitsgruppe Christian Schröder, wurde kürzlich ein DOC-Stipendium der Österreichischen Akademie der Wissenschaft für die Durchführung ihrer Dissertation "Concepts of computational solvation dynamics in molecular dynamics simulation" zuerkannt. Ihre Arbeit befasst sich mit der Charakterisierung von Lösungsmitteldynamik mittels der zeitabhängigen Stokes-Verschiebung eines gelösten Farbstoffs. Besonderer Augenmerk liegt dabei auf der Validierung von verschiedenen Simulationsmethoden und der Entwicklung polarisierbarer Farbstoff-Modelle.
Das DOC Stipendium der Österreichischen Akademie der Wissenschaft wird jährlich an hoch qualifizierte Dissertanten aus allen Gebieten der Forschung verliehen. Die Fakultät für Chemie gratuliert dazu ganz herzlich!


Ausschreibung: Universitätsprofessur für Didaktik der Chemie

An der Fakultät für Chemie der Universität Wien ist die Stelle eines/einer Universitätsprofessors/Universitätsprofessorin für Didaktik der Chemie (Vollbeschäftigung, befristet bis längstens April 2020) ehestmöglich zu bestzten.

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Job Announcement: University Professorship for Chemistry Didactics

The Faculty of Chemistry of the University of Vienna announces the position of a University Professor for Didactics in Chemistry (full employment, limited until April 2020 at the earliest).

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Werkzeuge für die Alzheimer-Forschung

Weltweit sind über 44 Millionen Menschen von neurodegenerativen Krankheiten betroffen. Davon wird Alzheimer am häufigsten diagnostiziert. Gunda Köllensperger vom Institut für Analytische Chemie entwickelt in einem aktuellen EU-Projekt Messstandards für Biomarker, die bei der Früherkennung der Krankheit hilfreich sind.

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Auszeichnung für Peter Wolschann

Karl Peter Wolschann, ao. Univ-Prof. i.R. vom Institut für Theoretische Chemie, wurde kürzlich für seine besonderen Verdienste von der Universität Wroclav eine hochrangige Auszeichnung verliehen.

Die Fakultät für Chemie gratuliert ganz herzlich!


Auf dem Weg zum individuellen Tumortherapeutikum

Metallbasierte Wirkstoffe gehören zu den am häufigsten eingesetzten Medikamenten gegen Krebs – zu deren gezieltem Einsatz zur Zeit große Anstrengungen unternommen werden. Durch den Einsatz innovativer Analyseverfahren ist es einer Forschungsgruppe um Christopher Gerner vom Institut für Analytische Chemie gelungen, definierte Interaktionspartner eines Organoruthenium-Wirkstoffes zu identifizieren und damit auch die molekularen Wirkmechanismen detailliert zu verstehen. Damit konnten wesentliche Voraussetzungen für eine maßgeschneiderte Therapie geschaffen werden. Die Studie erscheint in der aktuellen Ausgabe von "Angewandte Chemie International Edition".

Zum Artikel im uni:view ....
Zum Artikel in "Der Standard" vom 13.06.2017 ....


Zielgerichtete Krebstherapeutika

Christian Kowol / Institut für Anorganische Chemie arbeitet gemeinsam mit seinen MitarbeiterInnen und in enger Kooperation mit dem Institut für Krebsforschung der Medizinischen Universität Wien an der Entwicklung neuer, verbesserter Krebstherapeutika, welche gezielter am Tumor wirken und so deutlich verminderte Nebenwirkungen aufweisen.
Es ist klar, dass die Entwicklung und Umsetzung dafür notweniger Ideen und Strategien nur durch die enge Zusammenarbeit von Forschern aus verschiedensten Wissensgebieten möglich ist. Dies ist optimal im Rahmen des Forschungsclusters „Translational Cancer Therapy Research“ unter der Leitung von Dekan Bernhard Keppler und Walter Berger, Professor an der Medizinischen Universität Wien, gegeben. Dieser Cluster fördert den ständigen Austausch zwischen den unterschiedlichen  Wissensgebieten und Arbeitsgruppen und ermöglich es so, Stück für Stück dem Ziel einer deutlich verträglicheren Krebstherapie näher zu kommen.

Zum Artikel im uni:view ....


Gesunde Ernährung: Von Superfoods bis In-vitro-Burgern

Ob Rohkost, Paleo-Diät oder Veganismus: Wenn es um gesunde Ernährung geht, gab es im Laufe der vergangenen Jahre immer wieder neue Trends. Was aber steckt hinter diesen Strömungen? Sind Burger aus Zellkulturen eine Alternative zum Fleischkonsum? Und: Was genau ist denn eigentlich aus ernährungswissenschaftlicher Sicht eine "gesunde Ernährung"? Diese und andere Fragen beantworten Veronika Somoza vom Institut für Ernährungsphysiologie und Physiologische Chemie und Jürgen König vom Department für Ernährungswissenschaften der Fakultät für Lebenswissenschaften im Rahmen der Semesterfrage "Gesundheit aus dem Labor - was ist möglich?".

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Ausschreibung: Professur für Physikalische Chemie

An der Fakultät für Chemie der Universität Wien ist die Stelle eines/einer Universitätsprofessors/Universitätsprofessorin für Physikalische Chemie (Vollbeschäftigung, unbefristet) zu besetzen.

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Job Announcement: Professorship of Physical Chemistry

The Faculty of Chemistry of the University of Vienna announces the position of a Full Professor of Physical Chemistry (full-time, permanent position).

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Bernhard Keppler: Auf der Suche nach Krebstherapeutika

Dekan Bernhard Keppler hat sich in seiner Funktion als Chemiker und Arzt ganz der Suche nach Krebstherapeutika verschrieben. Im Rahmen der aktuellen Semesterfrage spricht er mit uni:view über NanoSIMS-Technik und Braindrain, Möglichkeiten und Grenzen der Krebstherapie.

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Wie man Oxidation zähmt

Oxidation ist eine der wichtigsten Reaktionen in der Chemie, jedoch ist sie auch eine der am schwersten kontrollierbaren. Nuno Maulide und seine Arbeitsgruppe am Institut für Organische Chemie haben nun eine Reihe neuartiger Oxidationsreaktionen entwickelt. Die Methoden bestechen sowohl durch ihre Einfachheit als auch durch die Tatsache, dass sie selektiv zum gewünschten Produkt führen. Damit wird die Herstellung von synthetisch nützlichen, beziehungsweise bioaktiven Molekülen vereinfacht.
Die Ergebnisse erscheinen aktuell im renommierten "Journal of the American Chemical Society".

Zum Artikel im Medienportal der Universität Wien ....


Houskapreis 2017 geht an
Gunda Köllensperger


Am 4. Mai wurden die GewinnerInnen des Houskapreises 2017 bekannt gegeben: Der erste Platz in der Kategorie "Universitäre Forschung" geht an Gunda Köllensperger und ihr Team vom Institut für Analytische Chemie.

Die Fakultät für Chemie gratuliert ganz herzlich!

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Gibt es ein menschliches Recht auf Fleisch?

Das Recht auf Nahrung ist ein grundlegendes Menschenrecht. Hierbei stellt sich jedoch die Frage, ob dieses Recht auch für Fleisch gilt. Und lässt sich dieser Anspruch in ethisch, ökologisch und ökonomisch vertretbarer Form überhaupt erfüllen?
Alternativen zu Fleisch sind aus mehreren Gründen relevant: Die natürlichen Ressourcen und Produktionskapazitäten werden nicht ausreichen, die wachsende Nachfrage nach Fleisch zu decken. Der Einfluß von Tierhaltung zur Fleischproduktion  auf die Umwelt wird mit zunehmender Besorgnis betrachtet und die Massentierhaltung führt zu ethischen Problemen hinsichtlich Tierwohl, aber auch der menschlichen Gesundheit.
In einem Kommentar auf "derStandard.at" diskutieren Veronika Somoza vom Institut für Ernährungsphysiologie und Physiologische Chemie und Jürgen König vom  Department für Ernährungswissenschaften an der Fakultät der Lebenswissenschaften der Universität Wien  dieses Thema  und erörtern neue Möglichkeiten von Fleisch aus dem Labor.
Postings zum Artikel wurden am 4. Mai beantwortet.

Zum Artikel auf "derStandard.at" ....

Zu den Diskussionsbeiträgen auf "derStandard.at" ....


Nuno Maulide und sein Team entwickeln eine simple Methode der Polaritätsumkehr

Die Arbeitsgruppe um Nuno Maulide vom Institut für Organische Chemie hat eine neue Methode der Bindungsknüpfung zwischen zwei Kohlenstoffatomen entwickelt. Dabei wird die natürliche Polarität der reagierenden Gruppe durch simples Reaktionsdesign umgekehrt und macht somit den Weg frei für völlig neue Reaktionen. Darüber hinaus konnten die Forscher zeigen, dass sich durch diese Innovation bekannte Synthesewege bedeutend verkürzen lassen.
Die Ergebnisse erscheinen aktuell im renommierten Fachmagazin "Angewandte Chemie".

Zum Artikel im Medienportal der Universität Wien ....


13C NMR Spectroscopic Data Verification Tool

Wolfgang Robien vom Institut für Organische Chemie und der Verlag Wiley-VCH arbeiten derzeit zusammen an der Erstellung eines 13C-NMR-spektroskopischen Datenüberprüfungswerkzeuges, das auf der von Wolfgang Robien entwickelten Software "CSEARCH Robot Referee System" basiert.
In einem Interview mit dem Magazin "ChemViews" spricht der Wissenschaftler über seine Motivation zur Entwicklung des Systems und darüber, wie es entstand.

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Vienna March for Science - gemeinsam für die Wissenschaft

Am Samstag, 22.04.2017, findet der "March for Science" statt. Mit 400 Demonstrationen werden weltweit viele Städte die Initiative ergreifen, die Relevanz von Forschung und Wissenschaft für unsere Gesellschaft zu unterstreichen. In Wien ist auch Nuno Maulide vom Institut für Organische Chemie dabei. Er will bei der Abschlussveranstaltung am Maria-Theresien-Platz mit einer Rede dazu aufrufen, das Fundament der Wissenschaft zu schützen, zu stärken und zu feiern.

Zum Beitrag "Nuno Maulide: Chemie für jedermann" ....
Mehr zum "March for Science" ....


Nuno Maulide zum Mitglied der Jungen Akademie der ÖAW gewählt

Insgesamt 34 Forscherinnen und Forscher wurden jüngst neu in die Österreichische Akademie der Wissenschaften aufgenommen. Unter Ihnen auch Nuno Maulide vom Institut für Organische Chemie für die Klasse der Jungen Akademie. Die nominierten Wissenschaftler aus dem In- und Ausland sowie aus den unterschiedlichsten Disziplinen werden mit der Mitgliedschaft für ihre herausragenden wissenschaftlichen Leistungen und ihr Ansehen in der Fachwelt ausgezeichnet.

Wir gratulieren Nuno Maulide ganz herzlich.


Fakultätstag 2017
mit der Antrittsvorlesung von Prof. Gunda Köllensperger


Der Fakultätstag am 17. März 2017 bot auch dieses Jahr ein interessantes und reichhaltiges Programm.

Neben Informationen über die Entwicklung der Fakultät , über die Studienprogramme oder die Möglichkeiten der Drittmitteleinwerbung präsen-tierten die Institute und Zentren ihre Leistungen und Forschungsschwerpunkte in einer Postershow.
Freddy Kleitz, Professor für Anorganische Chemie seit Juni 2016, stellte sich dem Auditorium vor. Die Dissertationspreise der Fakultät für Chemie für das Studienjahr 2015/16 wurden vergeben, ebenso wie die "Goldenen Doktordiplome".

Gunda Köllensperger, Professorin für Umweltchemie am Institut für Analytische Chemie, hielt ihre Antrittsvorlesung zum Thema "Mass Spectrometry - an Essential Tool in Analytical Chemistry".

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Wie Metalle mit dem Erbgut wechselwirken

Seit einigen Jahren werden Metallverbindungen erfolgreich als Chemotherapeutika zur Bekämpfung bestimmter Krebsarten eingesetzt – am häufigsten Platinverbindungen. Bei der Suche nach neuen, wirksameren Antitumormitteln steht oft das fehlende Verständnis der zugrundeliegenden molekularen Mechanismen in diesen Metallverbindungen im Wege. Ein internationales Forschungsteam um Leticia González vom Institut für Theoretische Chemie hat nun ein Verfahren entwickelt, um die Wechselwirkung von Metallverbindungen mit dem zellulären Erbgut zu beobachten.

Beitrag in derStandard.at ....

Zum Artikel im Medienportal der Universität Wien ....


Science & Drinks beim ERC-Talk

Von Quantenphysik bis hin zu Philosophie: Beim ERC-Talk am 13. März präsentierten ERC-PreisträgerInnen der Universität Wien auf unterhaltsame Weise ihre Forschung. uni:view war mit der Kamera vor Ort und hat BesucherInnen und ERC-PreisträgerInnen, unter anderem auch Nuno Maulide vom Institut für Organische Chemie, nach ihren Eindrücken befragt.

Video-Impressionen ...


Gunda Köllensperger im Porträt

Massenspektrometrie ist der Forschungsschwer- punkt von Gunda Köllensperger, Professorin für Umweltchemie am Institut für Analytische Chemie. Am 17. März 2017 hält sie ihre Antrittsvorlesung im Rahmen des Fakultätstages an der Fakultät für Chemie.

Im Interview mit uni:view erzählt sie über ihren Weg zur Chemie, ihre aktuellen Schwerpunkte und über ihren Prototypen LILY.

Hier zum Artikel ....


Gesundheit aus dem Labor – was ist möglich?

Gemeinsam mit der Universität Wien stellt derStandard.at die Semesterfrage, die sich diesmal mit "Gesundheit aus dem Labor" beschäftigt.

Vier ExpertInnen der Universität Wien, so auch Veronika Somoza vom Institut für Ernäh- rungsphysiologie und Physiologische Chemie, diskutieren gemeinsam mit LeserInnen auf derStandard.at.

Zur Seite "der Standard.at" ....


Mikroben im Weltraum

Die Astrobiologin Tetyana Milojevic vom Institut für Biophysikalische Chemie untersucht die molekularen Mechanismen der mikrobiellen Überlebensfähigkeit im Weltraum.

Ungeschützt würde ein Mensch höchstens eine Sekunde im Weltraum überleben. Dies trifft nicht auf jene Mikroben zu, die die Astrobiologin Tetyana Milojevic derzeit untersucht. Sowohl das radioresistente Bakterium Deinococcus Radiodurans als auch das Archaeon Metallosphaera Sedula haben das Potenzial, im Weltraum zu existieren. Diese Ergebnisse bringen die Forscher ein kleines Stück weiter auf ihrer Suche nach den molekularen Voraussetzungen für mikrobielle Überlebensfähigkeit unter extrem harten Bedingungen.

Zum Artikel im uni:view ....


Rik Oost und Patrick Zobel beim Lindau Nobel Laureate Meeting 2017

Rik Oost von Nuno Maulides Team des Instituts für Organische Chemie und Patrick Zobel von der Arbeitsgruppe von Leticia Gonzalez / Institut für Theoretische Chemie wurden dazu ausgewählt, am kommenden prestigeträchtigen Lindau Nobel Laureate Meeting teilzunehmen.

Die Lindau Nobel Laureate Meetings sind jährliche Wissenschaftskonferenzen, die seit 1951 in der Stadt Lindau am Bodensee stattfinden. Ihr Ziel ist es, Nobelpreisträger und junge Wissenschaftler zusammen zu bringen, um den wissenschaftlichen Austausch über Generationen und Kulturen hinweg zu fördern.
Die Tagungen nehmen einen besonderen Platz unter den internationalen Wissenschaftskonferenzen ein: mit im Durchschnitt 30-40 teilnehmenden Laureaten pro Jahr stellen sie die weltweit größte Zusammenkunft von Nobelpreisträgern außerhalb der Preisverleihungszeremonien in Stockholm dar.
Nachwuchswissenschaftler, die an den Tagungen teilnehmen wollen, müssen zuvor ein mehrstufiges Auswahlverfahren durchlaufen. Bewerben können sich Studenten, Doktoranden und Post-Docs unter 35, die zu den besten ihrer Jahrgänge gehören.

Die Fakultät für Chemie gratuliert Rik Oost und Patrick Zobel sehr herzlich zu dieser einmaligen Gelegenheit und freut sich, bei diesem Meeting so stark vertreten zu sein!


Karl Schlögl-Preis 2016 für Katharina Pallitsch

Katharina Pallitsch vom Institut für Organische Chemie wurde kürzlich für ihre Dissertation "Studies on the Biodegradation of P-C Compounds - Phosphonic Acids as Enzyme Inhibitors" mit dem Karl Schlögl-Preis 2016 der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ausgezeichnet. Die Arbeit befasst sich mit der Erforschung des Abbaus von Phosphonaten in der Natur sowie mit der Anwendung der gewonnenen Ekenntnisse für die Synthese neuer Wirkstoffe - ein Bereich, dem bislang nur wenig Augenmerk geschenkt wurde.

Der Karl Schlögl Preis wird für eine herausragende Dissertation auf dem Gebiet der Chemie, die an einer österreichischen Universität durchgeführt und max. zwei Jahre vor dem Einreichtermin abgeschlossen wurde, vergeben.

Wir gratulieren Frau Pallitsch für ihre großartige Leistung ganz herzlich.

Beitrag dazu im Medienportal der Universität Wien .....


Fakultät für Chemie
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Do zusätzlich: 15:00-17:00
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