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Vienna March for Science - gemeinsam für die Wissenschaft

Am Samstag, 22.04.2017, findet der "March for Science" statt. Mit 400 Demonstrationen werden weltweit viele Städte die Initiative ergreifen, die Relevanz von Forschung und Wissenschaft für unsere Gesellschaft zu unterstreichen. In Wien ist auch Nuno Maulide vom Institut für Organische Chemie dabei. Er will bei der Abschlussveranstaltung am Maria-Theresien-Platz mit einer Rede dazu aufrufen, das Fundament der Wissenschaft zu schützen, zu stärken und zu feiern.

Zum Beitrag "Nuno Maulide: Chemie für jedermann" ....
Mehr zum "March for Science" ....


Nuno Maulide zum Mitglied der Jungen Akademie der ÖAW gewählt

Insgesamt 34 Forscherinnen und Forscher wurden jüngst neu in die Österreichische Akademie der Wissenschaften aufgenommen. Unter Ihnen auch Nuno Maulide vom Institut für Organische Chemie für die Klasse der Jungen Akademie. Die nominierten Wissenschaftler aus dem In- und Ausland sowie aus den unterschiedlichsten Disziplinen werden mit der Mitgliedschaft für ihre herausragenden wissenschaftlichen Leistungen und ihr Ansehen in der Fachwelt ausgezeichnet.

Wir gratulieren Nuno Maulide ganz herzlich.


Fakultätstag 2017
mit der Antrittsvorlesung von Prof. Gunda Köllensperger


Der Fakultätstag am 17. März 2017 bot auch dieses Jahr ein interessantes und reichhaltiges Programm.

Neben Informationen über die Entwicklung der Fakultät , über die Studienprogramme oder die Möglichkeiten der Drittmitteleinwerbung präsen-tierten die Institute und Zentren ihre Leistungen und Forschungsschwerpunkte in einer Postershow.
Freddy Kleitz, Professor für Anorganische Chemie seit Juni 2016, stellte sich dem Auditorium vor. Die Dissertationspreise der Fakultät für Chemie für das Studienjahr 2015/16 wurden vergeben, ebenso wie die "Goldenen Doktordiplome".

Gunda Köllensperger, Professorin für Umweltchemie am Institut für Analytische Chemie, hielt ihre Antrittsvorlesung zum Thema "Mass Spectrometry - an Essential Tool in Analytical Chemistry".

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Wie Metalle mit dem Erbgut wechselwirken

Seit einigen Jahren werden Metallverbindungen erfolgreich als Chemotherapeutika zur Bekämpfung bestimmter Krebsarten eingesetzt – am häufigsten Platinverbindungen. Bei der Suche nach neuen, wirksameren Antitumormitteln steht oft das fehlende Verständnis der zugrundeliegenden molekularen Mechanismen in diesen Metallverbindungen im Wege. Ein internationales Forschungsteam um Leticia González vom Institut für Theoretische Chemie hat nun ein Verfahren entwickelt, um die Wechselwirkung von Metallverbindungen mit dem zellulären Erbgut zu beobachten.

Beitrag in derStandard.at ....

Zum Artikel im Medienportal der Universität Wien ....


Science & Drinks beim ERC-Talk

Von Quantenphysik bis hin zu Philosophie: Beim ERC-Talk am 13. März präsentierten ERC-PreisträgerInnen der Universität Wien auf unterhaltsame Weise ihre Forschung. uni:view war mit der Kamera vor Ort und hat BesucherInnen und ERC-PreisträgerInnen, unter anderem auch Nuno Maulide vom Institut für Organische Chemie, nach ihren Eindrücken befragt.

Video-Impressionen ...


Gunda Köllensperger im Porträt

Massenspektrometrie ist der Forschungsschwer- punkt von Gunda Köllensperger, Professorin für Umweltchemie am Institut für Analytische Chemie. Am 17. März 2017 hält sie ihre Antrittsvorlesung im Rahmen des Fakultätstages an der Fakultät für Chemie.

Im Interview mit uni:view erzählt sie über ihren Weg zur Chemie, ihre aktuellen Schwerpunkte und über ihren Prototypen LILY.

Hier zum Artikel ....


Gesundheit aus dem Labor – was ist möglich?

Gemeinsam mit der Universität Wien stellt derStandard.at die Semesterfrage, die sich diesmal mit "Gesundheit aus dem Labor" beschäftigt.

Vier ExpertInnen der Universität Wien, so auch Veronika Somoza vom Institut für Ernäh- rungsphysiologie und Physiologische Chemie, diskutieren gemeinsam mit LeserInnen auf derStandard.at.

Zur Seite "der Standard.at" ....


Mikroben im Weltraum

Die Astrobiologin Tetyana Milojevic vom Institut für Biophysikalische Chemie untersucht die molekularen Mechanismen der mikrobiellen Überlebensfähigkeit im Weltraum.

Ungeschützt würde ein Mensch höchstens eine Sekunde im Weltraum überleben. Dies trifft nicht auf jene Mikroben zu, die die Astrobiologin Tetyana Milojevic derzeit untersucht. Sowohl das radioresistente Bakterium Deinococcus Radiodurans als auch das Archaeon Metallosphaera Sedula haben das Potenzial, im Weltraum zu existieren. Diese Ergebnisse bringen die Forscher ein kleines Stück weiter auf ihrer Suche nach den molekularen Voraussetzungen für mikrobielle Überlebensfähigkeit unter extrem harten Bedingungen.

Zum Artikel im uni:view ....


Rik Oost und Patrick Zobel beim Lindau Nobel Laureate Meeting 2017

Rik Oost von Nuno Maulides Team des Instituts für Organische Chemie und Patrick Zobel von der Arbeitsgruppe von Leticia Gonzalez / Institut für Theoretische Chemie wurden dazu ausgewählt, am kommenden prestigeträchtigen Lindau Nobel Laureate Meeting teilzunehmen.

Die Lindau Nobel Laureate Meetings sind jährliche Wissenschaftskonferenzen, die seit 1951 in der Stadt Lindau am Bodensee stattfinden. Ihr Ziel ist es, Nobelpreisträger und junge Wissenschaftler zusammen zu bringen, um den wissenschaftlichen Austausch über Generationen und Kulturen hinweg zu fördern.
Die Tagungen nehmen einen besonderen Platz unter den internationalen Wissenschaftskonferenzen ein: mit im Durchschnitt 30-40 teilnehmenden Laureaten pro Jahr stellen sie die weltweit größte Zusammenkunft von Nobelpreisträgern außerhalb der Preisverleihungszeremonien in Stockholm dar.
Nachwuchswissenschaftler, die an den Tagungen teilnehmen wollen, müssen zuvor ein mehrstufiges Auswahlverfahren durchlaufen. Bewerben können sich Studenten, Doktoranden und Post-Docs unter 35, die zu den besten ihrer Jahrgänge gehören.

Die Fakultät für Chemie gratuliert Rik Oost und Patrick Zobel sehr herzlich zu dieser einmaligen Gelegenheit und freut sich, bei diesem Meeting so stark vertreten zu sein!


Karl Schlögl-Preis 2016 für Katharina Pallitsch

Katharina Pallitsch vom Institut für Organische Chemie wurde kürzlich für ihre Dissertation "Studies on the Biodegradation of P-C Compounds - Phosphonic Acids as Enzyme Inhibitors" mit dem Karl Schlögl-Preis 2016 der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ausgezeichnet. Die Arbeit befasst sich mit der Erforschung des Abbaus von Phosphonaten in der Natur sowie mit der Anwendung der gewonnenen Ekenntnisse für die Synthese neuer Wirkstoffe - ein Bereich, dem bislang nur wenig Augenmerk geschenkt wurde.

Der Karl Schlögl Preis wird für eine herausragende Dissertation auf dem Gebiet der Chemie, die an einer österreichischen Universität durchgeführt und max. zwei Jahre vor dem Einreichtermin abgeschlossen wurde, vergeben.

Wir gratulieren Frau Pallitsch für ihre großartige Leistung ganz herzlich.

Beitrag dazu im Medienportal der Universität Wien .....


Prof. Adolf Mikula verstorben

Es hat uns die traurige Nachricht erreicht, dass Prof. Dr. Adolf Mikula am 24.01.2017 verstorben ist.
Herr Mikula war bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2009 als Univ.-Doz und danach als Ao.Prof. am Institut für Anorganische Chemie bzw. am späteren Institut für Anorganische Chemie - Materialchemie tätig.
Unsere tiefe Anteilnahme gilt seiner Frau und seinen Kindern.

Hebert Ipser hat den Werdegang und die Verdienste des Verstorbenen in einem würdigen Nachruf zusammengefasst.

Die Verabschiedung von Prof. Dr. Adolf Mikula findet am 6. März 2017 um 15:00 Uhr in der Aufbahrungshalle auf dem Döblinger Friedhof (Hartäckerstraße 65, 1190 Wien) statt.
Parte ....


Deutsche Apothekerzeitung berichtet über neues Synthese- verfahren des Instituts für Organische Chemie

Nuno Maulide und sein Team vom Institut für Organische Chemie haben ein neues Verfahren entwickelt, enantiomerenreine Produkte ausgehend von Schwefel zu synthetisieren. Ohne Nebenprodukte, bei Bedingungen in konventionellem Lösungsmittel und bei Raumtemperatur könnte das Verfahren von großem Interesse für die pharmazeutische Industrie werden. Erste Interessenten gibt es bereits.

Über die Vorteile und das Potential dieser neuen Technik berichtete kürzlich die Deutsche Apothekerzeitung.
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"Materials Today" würdigt Leistungen von Alexander Bismarck und seinem Team

Verbundwerkstoffe vereinen die Vorteile verschiedener Komponenten in einem einzigen Material und zeichnen sich durch vielfältige Anwendungsmöglichkeiten aus. Die Herstellung dieser "Composites" erfordert jedoch intensive Forschung im Schnittpunkt von Chemie und Technik.
Die Arbeitsgruppe "Polymer und Composite Engineering" (PaCE) unter der Leitung von Alexander Bismarck vom Institut für Materialchemie konzentriert sich speziell auf diesen Bereich. Sie versucht insbesondere die vielfältigen Forschungserkenntnisse über Verbindungen und Kolloide, Verstärkungsmaterialien und Polymere zu vereinen. 
Die Gruppe verteilt sich auf zwei Standorte in Österreich und Großbritannien und umfasst Interaktionen mit Kollegen aus der ganzen Welt.
In Würdigung ihrer Forschungsleistungen veröffentlichte das renommierte Fachmagazin "Materials Today" kürzlich einen Beitrag über Alexander Bismarck und das "PaCE"-Team.

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Verlängerung des INDICAR Stipendiums von Alessio Terenzi

Das interdisziplinäre postdoc Stipendium für Krebsforschung (INDICAR) von Alessio Terenzi wurde bis zum 30. April 2018 verlängert.

Alessio Terenzi arbeitet im Rahmen der Forschungsplattform "Translational Cancer Therapy Research" unter der Leitung von Bernhard Keppler / Institut für Anorganische Chemie am Projekt "MeCoSG4 - Development of metal complexes coupled to innovative delivering strategies to selective targeting of G-quadruplexes ".
Ziel dieses Projektes ist es, metallbasierte Antikrebsmedikamente zu synthetisieren, die selektiv spezifische G4-Strukturen erkennen, und Systeme auf Basis langer Oligonukleotide mit G4-Einheiten zu entwickeln, die in der Lage sind, den Wirkstoff spezifisch an Krebszellen abzugeben.

Weitere Informationen ....


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