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Mitarbeiter-Weihnachtsfeier der Fakultät für Chemie

Am Montag, 11. Dezember 2017, findet ab 16:00 Uhr eine Weihnachtsfeier für alle Mitarbeiter und MitarbeiterInnen der Fakultät für Chemie statt.


Wissensaustausch mit der Gesellschaft –
Third Mission Konferenz der Universität Wien

Am Montag, 27. November 2017, findet eine interdisziplinäre Konferenz zu Third Mission in der Sky Lounge der Universität Wien am Oskar-Morgenstern-Platz statt. ExpertInnen aus Deutschland wie Isabel Roessler vom Centrum für Hochschulentwicklung und der Rektor der Universität Duisburg-Essen, Ulrich Radtke, diskutieren gemeinsam mit WissenschafterInnen der Universität Wien, u.a. Veronika Somoza vom Institut für Physiologische Chemie der Fakultät für Chemie, über Strategien zur Stärkung der Vernetzung zwischen Wissenschaft und Gesellschaft.

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Nachwuchspreis der Deutschen Thermoelektrik Gesellschaft für Philipp Sauerschnig

Am 16. November 2017, an der Jahreshauptversammlung der Deutschen Thermoelektrik Gesellschaft e.V. in Duisburg, wurde Philipp Sauerschnig, MSc, für seine Masterarbeit "The system Zr-Ni-Sn and {Ti,Zr,Hf}NiSn based Half Heusler alloys as thermoelectric materials" mit dem Nachwuchspreis 2017 der Deutschen Thermoelektrik Gesellschaft ausgezeichnet (dotiert mit Euro 1000,-). Herr Sauerschnig hat im März 2017 seine Masterarbeit an der Fakultät für Chemie bei Peter Rogl und Alexander Bismarck mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen.
Seit April 2017 arbeitet Herr Sauerschnig an seiner Doktorarbeit ("Boride als Thermoelektrika für Hochtemperaturanwendungen") im National Institute of Materials Science (NIMS) inTsukuba, Japan in Kooperation mit der University of Tsukuba. Die PhD Arbeit wird durch ein 3-jähriges Stipendium des Graduate Junior Research Assistantship Program von NIMS finanziert.

Wir gratulieren herzlich!


Falling Walls - Young Innovator 2017 an Agnes Reiner

Wir gratulieren Frau Agnes Reiner, PhD vom Institut für Physiologische Chemie zum ersten Platz im internationalen Wettbewerb Falling Walls Lab 2017.
In diesem Wettbewerb präsentieren Nachwuchsforscher ihre wissenschaftliche Arbeit in nur 3 Minuten für ein breitgefächertes Publikum.
Eine hochkarätige Jury wählte aus 100 Finalisten aus über 50 Nationen Agnes Reiner für ihre Arbeit an der Diagnose von Eierstockkrebs zur Siegerin.

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Erfolgreiche Dissertantinnen an der Fakultät für Chemie

Mit dem "Award of Excellence" Staatspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft werden seit 2008 die 40 besten Dissertationen des abgelaufenen Studienjahres honoriert. Die Vorschläge dafür kommen von den Universitäten. Sonja Platzer vom Institut für Anorganische Chemie gelang es mit ihrer Dissertation "Synthesis and characterization of novel task-specific ionic liquids for heavy metal extractin" diese renommierte Auszeichnung zu erhalten.

Die engagierte Wissenschafterin wurde darüber hinaus, ebenso wie ihre Kollegin Ewelina Orlowska vom Institut für Anorganische Chemie, mit dem Wissenschaftlichen Förderpreis der Wiener Umweltschutzabteilung (MA 22) - Sonderpreis "Wasser" ausgezeichnet. Orlowskas Dissertation "Synthesis, characterization and algal growth studies of iron complexes with aquatic humic acid models" behandelt wie jene von Sonja Platzer ein Thema, das für den Umweltschutz in Wien von Bedeutung ist.

Die Fakultät für Chemie gratuliert sehr herzlich!


Auch in der Chemie sind aller guten Dinge drei

Alkene gelten aufgrund ihrer reaktiven Doppelbindung als wichtige Ausgangsbasis für viele Grundstoffe der chemischen Industrie. Das Team um Nuno Maulide vom Institut für Organische Chemie hat nun einen neuen Prozess entwickelt, der die Synthese dieser chemischen Verbindungen verbessert. Im Gegensatz zu bisherigen Methoden nutzen die ChemikerInnen erstmals dreigliedrige Ringe zur Produktion neuer Stoffe.
Die Ergebnisse dazu sind aktuell in der renommierten Fachzeitschrift "Nature Communications" erschienen.

Zum Artikel im Medienportal der Universität Wien ....

Beitrag in analytik.de ....
Beitrag in science.apa.at ....
Beitrag in LISAvienna.at ....
Beitrag in chemie.de ....
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Herbert Ipser mit dem Hume-Rothery Prize geehrt

Herbert Ipser, ehemaliger Vorstand des Instituts für Anorganische Chemie/ Materialchemie und langjähriger Professor für anorganische Chemie an unserer Fakultät, wurde vom Londoner Institute of Materials, Metals and Mining für sein Lebenswerk mit dem renommierten „Hume-Rothery Prize“ ausgezeichnet. Die jährlich vergebene Auszeichnung wurde ihm für seine herausragenden Verdienste um die Aufklärung von Phasengleichgewichten in Materialien von metallurgischer Bedeutung sowie seine exzellenten Beiträge zur Thermochemie von Materialien verliehen.

Wir freuen uns mit Herbert Ipser.


Archaeon kann Metalle aus synthetischem Mars-Regolith oxidieren und verstoffwechseln

WissenschafterInnen um Tetyana Milojevic vom Institut für Biophysikalische Chemie sind auf der Suche nach einzigartigen "Biosignaturen", die Mikroben überall hinterlassen – auch auf synthetisch hergestellten extraterrestrischen Mineralien. Diese erforscht die Biochemikerin und Astrobiologin in einer eigenen "Mars-Farm", wo sie die Interaktion zwischen dem Archaeon Metallosphaera sedula und Gesteinsformen, wie sie am Mars vorkommen, beobachtet. Die Mikroben sind in der Lage, die Metalle zu oxidieren und in ihren Stoffwechsel aufzunehmen. Die Ergebnisse wurden kürzlich im Fachjournal "Frontiers in Microbiology" publiziert.

Zum Artikel im Medienportal der Universität Wien ....
Zum Artikel in science.apa.at ....
Zum Artikel in wienerzeitung.at ....
Zum Artikel in phys.org ....
Zum Artikel in analytik.de ....

Zum Artikel in derstandard.at ....
Zum Artikel in diepresse.com ....


3D-Struktur von außergewöhnlichem Naturwirkstoff definiert

Durch geschickte chemische Synthese gelang es Katharina Pallitsch vom Institut für Organische Chemie die räumliche Struktur eines erst kürzlich entdeckten Phosphonats aufzuklären, welches in Zukunft als medizinischer Wirkstoff Anwendung finden könnte. Dies ist ein erster, wichtiger Schritt auf dem Weg zur Aufklärung des Biosynthesewegs dieser Verbindung.
Die Arbeit erscheint als Coverstory der aktuellen Ausgabe des Fachjournals "Chemistry – A European Journal" und wurde als "Hot Paper" klassifiziert.

Zum Artikel im Medienportal der Universität Wien ....
Zum Artikel in "Der Standard" vom 12.10.2017 ....


Eröffnung der Dauerausstellung "Die Schönheit der Elemente"

Am 18.10.2017 fand die Eröffnung der einzigartigen Ausstellung "Die Schönheit der Elemente" der Fakultät für Chemie als Dauerexposition in den Räumen des österreichischen Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseums statt.
Ziel dieser Präsentation ist es, einige ausgewählte "Highlights" aus dem Gebiet der Anorganischen Chemie in anschaulicher und verständlicher Weise zu vermitteln.
Die Ausstellung umfasst derzeit 14 Vitrinen zu den Themen "Schwefel", "Eisen", "Kupfer", "Kalzium", "Kohlenstoff", "Gold", "Seltene Erden", "Glas", "Mineralien" usw. sowie zahlreiche einschlägige Poster zu den jeweiligen Themenschwerpunkten. Zusätzlich werden Führungen mit chemischen Experimenten für angemeldete Gruppen angeboten.

Zum Ausstellungsposter …
Präambel zur Eröffnung der Dauerausstellung ...
Zum Ausstellungskatalog …
Näheres zur Ausstellung ...


ForscherInnen entwickeln Prüfverfahren am Weg zum individuellen Arzneimittel

Ein internationales ForscherInnenteam um die Bioinformatiker Dmitrij Turaev und Thomas Rattei (Forschungsverbund Chemistry meets Microbiology) von der Universität Wien entwickelte in einer Computersimulation eine Methode, um künftige Genomanalysen – vor allem jene des Mikrobioms – zu prüfen, aussagekräftig interpretieren zu können sowie Lücken in der Datenanalyse zu schließen. Die ersten Ergebnisse dieses "Pickerl"-Tests liegen nun vor und wurden im Fachjournal "Nature Methods" publiziert.

Mehr dazu im Medienportal der Universität Wien ....


Mit künstlicher Intelligenz zum chemischen Fingerabdruck

Forschern an den Universitäten Wien und Göttingen ist es gelungen, eine auf künstlicher Intelligenz aufbauende Methode zur Vorhersage von molekularen Infrarotspektren zu entwickeln. Diese chemischen "Fingerabdrücke" konnten von gängigen Vorhersagetechniken bislang nur für kleine Moleküle in hoher Qualität simuliert werden. Mit Hilfe der neuen Technik, die auf neuronalen Netzwerken ähnlich dem menschlichen Gehirn basiert und damit lernfähig ist, konnte das Team um Philipp Marquetand vom Institut für Theoretische Chemie der Fakultät für Chemie Simulationen durchführen, die zuvor nicht möglich waren. Das Potenzial dieser neuen Strategie wurde nun in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Chemical Science" publiziert.

Zum Artikel im Medienportal der Universität Wien ....


Interview mit Prof. Bernhard Keppler (Radio Ö1 - "Dimensionen")

Am 14.9.2017 (19:05, Ö1) strahlt der Österreichische Rundfunk ein Interview mit Bernhard Keppler zum Thema "Meilensteine der Krebsforschung und Krebstherapie" aus.

Weitere Informationen ...


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