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StudienServiceCenter / Dekanat


Montag: 09-12 Uhr
Mittwoch: 09-12 Uhr
Donnerstag: 09-12 Uhr und 15-17 Uhr
(in der vorlesungsfreien Zeit ist nachmittags geschlossen)


"Wiener Mut" Preis an Nuno Maulide

Nuno Maulide vom Institut für Organische Chemie wurde mit dem "Wiener Mut" Preis in der Sparte Wissenschaft prämiert - ein Preis, der für gelungene Integration steht und vom Verein der Wirtschaft für Integration sowie vom ORF Landesstudio Wien vergeben wird.


Maulide, der weltweit vernetzt ist und in dessen Forschungsteam Menschen aus zwölf Staaten arbeiten, ist davon überzeugt, dass mit kultureller Vielfalt verschiedene Zugangsweisen zur Lösung von Problemen gefunden werden können.

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Neues Analyseverfahren für Brustkrebstherapie

Mit moderner Massenspektrometrie gelang es Christopher Gerner zusammen mit einem interdisziplinären Team der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien erstmals, in menschlichen Brustkrebs-Gewebeproben tumor-fördernde Zellaktivitäten analytisch nachzuweisen.

Zum Artikel im uni:view Magazin ....


INITS Award 2014

Dr. Christian Kowol vom Institut für Anorganische Chemie und Dr. Petra Heffeter vom Institut für Krebsforschung gewannen den ersten Platz beim INITS Award im Bereich "Life Science" mit der im Rahmen der Forschungsplattform "Translational Cancer Therapy Research" entstandenen Arbeit "Tumorspezifische, Hypoxie-basierte Aktivierung von EGFR-Inhibitoren".

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Peter Lieberzeit ist neuer Studienpräses

Am 30. September 2014 ging die Amtsperiode von Studienpräses Brigitte Kopp zu Ende.
Am 1. Oktober haben Peter Lieberzeit (Studienpräses) und Julia Wippersberg (Stellvertreterin) die Funktion neu übernommen.

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Nebenwirkungen in Krebstherapie reduzieren

ForscherInnen der Fakultät für Chemie (Institut für Anorganische Chemie) und der Medizinischen Universität Wien (Institut für Krebsforschung) ist es gelungen, die Wirkung des Tyrosinkinase-Inhibitors auf die bösartigen Tumore zu beschränken und so Nebenwirkungen der Krebstherapie zu reduzieren.

Zum Artikel im uni:view Magazin ....


APDIC Best Paper Award 2014 geht an das Institut für Anorganische Chemie (Materialchemie)

Zum zweiten Mal nach 2011 ging der APDIC Best Paper Award an das Institut für Anorganische Chemie (Materialchemie). Klaus Richter und Martin Marker haben diese Auszeichnung für ihre Publikation Characterization of the Fe-rich corner of Al-Fe-Si-Ti bekommen.
Die Auszeichnung wird einmal im Jahr von der APDIC (Alloy Phase Diagram International Commission) für die beste Arbeit im Bereich Phasendiagramme vergeben; die Verleihung fand heuer während der Konferenz „Thermodynamics of Alloys 2014“ statt.
Die Publikation entstand aus einer Kooperation mit Wissenschaftlern der renommierten Schweizer EMPA und beschäftigt sich mit den komplexen Phasengleichgewichten und physikalischen Eigenschaften im technologisch hochinteressanten Vierstoffsystem Al-Fe-Si-Ti.


Braune Champignons, verdorbene Champignons?

Annette Rompel und ihr Team vom Institut für Biophysikalische Chemie erforschen die "Bräunungsreaktion" beim Verderb von Champignons. Die Studie erscheint aktuell online in den renommierten Fachjournalen Phytochemistry und Acta Crystallographica.

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Bürokratie in Rot-Weiß-Rot

Nuno Maulide und sein Team machen in einem Artikel der Zeitschrift "Format" erneut auf die Probleme von ausländischen, hochqualifizierten Forschern in Österreich aufmerksam.

Zum Artikel in der Zeitschrift "Format" ....


Dr. Maria Matveenko unter den SciFinder Future Leaders in Chemistry in 2014

Frau Dr. Maria Matveenko vom Institut für Biologische Chemie der Fakultät für Chemie wurde als eine der 18 SciFinder Future Leaders in Chemistry 2014 ausgewählt und wird in den nächsten Tagen in Columbus, Ohio und im Rahmen des 248th ACS National Meeting in San Francisco mit den anderen Preisträgerinnen und Preisträgern zusammenkommen, um Ihre Forschung im Grenzgebiet zwischen organischer Synthese und Proteinbiologie zu präsentieren und zu diskutieren.


Fakultät für Chemie an der VSC School beteiligt

Markus Oppel und Leticia González vom Institut für Theoretische Chemie sind mit einem Projekt zur Parallelisierung von Multi-Reference CI Gradienten auf Höchstleistungsrechnern an der neu geschaffenen VSC School beteiligt.

Die im Rahmen des VSC (Vienna Scientific Cluster) Research Centers eingerichtete Graduiertenschule startet mit insgesamt 6 Projekten zur Entwicklung und Verbesserung von Softwarepaketen für Höchstleistungsrechner.

Vollständige Liste aller bewilligten Projekte


Die chemische Landkarte der Platin-Krebstherapie

ForscherInnen des Instituts für Anorganische Chemie und des Departments für Mikrobiologie und Ökosystemforschung der Universität Wien ist es gelungen, die Verteilung des Krebsmedikaments Cisplatin in menschlichen Krebszellen mittels räumlich aufgelöster Massenspektrometrie (NanoSIMS) darzustellen.

Zum Artikel im uni:view Magazin ...


Im Takt der Moleküle

Wie reagieren Moleküle, wenn sie auf Licht treffen? Leticia González und ihr Team vom Institut für Theoretische Chemie der Universität Wien simulieren und interpretieren den "Tanz der Moleküle" am Supercomputer VSC - und liefern damit wertvolle Erkenntnisse für die Krebsforschung.

Zum Artikel im uni:view Magazin ....


Austrian Congress Award 2014

Am 23. Juni 2014 wurde der "Austrian Congress Award 2014" verliehen. Der Preis, der jährlich vom ACB (Austrian Convention Bureau) vergeben wird, ging heuer an Wolfgang Lindner, Emeritus der Universität Wien am Institut für Analytische Chemie. Wolfgang Lindner wurde der Award aufgrund seiner internationalen Reputation, der Organisation vieler Kongresse in Österreich und seiner langjährigen Kongresserfahrung verliehen.


6 Fragen an Dekan Bernhard Keppler

Schon seit 2008 steht Bernhard Keppler der Fakultät für Chemie als Dekan vor, am 1. Oktober 2014 startet seine vierte Funktionsperiode. Im Interview mit dem uni:view Magazin spricht er über Meilensteine seiner Amtszeit, die Bedeutung der Chemie für den Alltag und sein Amt als Dekan, das er als "Ehrenaufgabe" versteht.

Zum Beitrag im uni:view Magazin ....


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