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"EurJOC Young Researcher Award" an Nuno Maulide

Der "EurJOC Young Researcher Award" wurde heuer erstmals von der ChemPubSoc Europe, der Organisation chemischer Gesellschaften und als solche Mitinhaberin des "European Journal of Organic Chemistry", an Nuno Maulide vom Institut für Organische Chemie vergeben. Ziel dieses Preises ist es,  junge Forscher der organischen Chemie in ihrer Arbeit zu motivieren.

Die feierliche Preisverleihung fand im großen Rahmen der Eröffnungszeremonie zum "European Symposium in Organic Chemistry" in Lissabon statt.
Nach seinem Preisträgervortrag gab Nuno Maulide für das Publikum ein Klavierkonzert zum Besten.

Foto: Copyright: SPQ/ESOC2015


Dr. Marc Pignitter erhält den H. P. Kaufmann-Preis 2015 der DGF

Die Deutsche Gesellschaft für Fettwissenschaften (DGF) zeichnet mit den H. P. Kaufmann-Preis jährlich eine/n NachwuchswissenschaftlerIn für deren/dessen herausragende Forschung auf dem Gebiet der Fettwissenschaften aus.
Dr. Marc Pignitter (Institut für Ernährungsphysiologie und Physiologische Chemie) erhält den Preis für seine Studien über den Beitrag von Speiseölen zur Deckung der wünschenswerten Zufuhr von Vitamin A und E.
Wir gratulieren Dr. Marc Pignitter zu dieser Auszeichnung!


Schneller Zugang zu wertvollen Produkten

Nuno Maulide und sein Team vom Institut für Organische Chemie der Universität Wien haben einen Katalysator für die Synthese neuer Moleküle entwickelt. Das neue Design ermöglicht die gleichzeitige Verwendung von nicht einem, sondern zwei Goldatomen, welche an ein einziges Molekül des Liganden gekoppelt sind. Es ist somit ein schnellerer Zugang zu wertvollen Produkten gegeben. Darüber hinaus erlaubt es der neue Ligand dem Metall, eine Vielzahl an verschiedenen Transformationen zu katalysieren.

Zum Artikel im Medienportal der Universität Wien ....


APDIC Best Paper Award für Julia Wind

Julia Wind, die derzeit an ihrem PhD-Thema an der University of  Sydney arbeitet, legte bereits mit ihrer Diplomarbeit unter Anleitung von Peter Rogl vom Institut für Physikalische Chemie über die refraktären Systeme Ta(Nb) - Co - B eine wissenschaftliche Arbeit vor, die mit dem „Förderungspreis 2012" der Gesellschaft Österreichischer Chemiker ausgezeichnet wurde. Ihre darauf aufbauende wissenschaftliche Publikation "The Systems Tantalum (Niobium) – Cobalt – Boron" im hoch spezialisierten Journal of Phase Equilibria and Diffusion wurde nun kürzlich mit dem "APDIC Best Paper Award for the best published manuscript on alloy phase diagram data in the year 2014" ausgezeichnet. 

Die Fakultät für Chemie gratuliert herzlich!


Neues Doktoratskolleg "Mikroorganismen im Stickstoff-Zyklus" vom Wissenschaftsfonds FWF bewilligt

Bei der letzte Kuratoriumssitzung bewilligte der Wissenschaftsfonds FWF unter andren das neue Doktoratskolleg "Mikroorganismen im Stickstoff-Zyklus - From Single Cells to Ecosystems". Zehn Arbeitsgruppen aus dem Bereich Ökologie an der Fakultät für Lebenswissenschaften bzw. dem Forschungsverbund "Chemistry meets Microbiology" erforschen im Rahmen dieses Kollegs die Rolle von Mikroorganismen und der von ihnen katalysierten Prozesse im Stickstoffkreislauf. Die PhD-Studierenden erhalten eine interdisziplinäre Ausbildung an der Schnittstelle von Umweltmikrobiologie und Ökosystemforschung.

Zum Bericht im Medienportal der Universität Wien ....


Anders ist stärker

Für Nuno Maulide vom Institut für Organische Chemie war eines schon immer klar: Für die Beantwortung von schwierigen Forschungsfragen ist es äußerst wichtig, die besten Talente im Team zu haben - und das ist keine Frage der Nationalität.
In einem Artikel im "Kurier" vom 04.07.2015 erklärt er, wie er in seiner Funktion als Gruppenleiter immer wieder mit Bewunderung bemerkt, wie unterschiedliche Mitarbeiter aus unterschiedlichen Nationen, die selbstverständlich unterschiedlich ausgebildet wurden, einen völlig anderen Blickwinkel auf das gleiche Problem haben und damit helfen, der Lösung ein Stück näher zu kommen.

Mehr dazu im "Kurier"-Artikel ....


Gebündelte Forschung für unsere Umwelt

Der Schutz unserer Umwelt ist ein Anliegen, das uns alle betrifft. Mit dem Forschungsverbund Umwelt hat die Universität Wien eine offene Plattform geschaffen, über die sich WissenschafterInnen aller Fachdisziplinen vernetzen und gemeinsam an zentralen Fragen der Umweltforschung arbeiten können. Neben rund 30 Departments und Instituten ist auch die Fakultät für Chemie daran beteiligt. Auch sie ist bestrebt, der Umweltforschung insgesamt kreative neue Impulse zu geben.

Zum Beitrag im Forschungsnewsletter der Universität Wien ....


Eine strahlende Lösung - Verbesserung von lichtgerichteter Chemie

Ein Team von ChemikerInnen um Marc und Veronika Somoza von der Fakultät für Chemie hat ein hocheffizientes neuartiges Werkzeug für die Durchführung lichtgerichteter chemischer Reaktionen etabliert. Diese Neuerung könnte in diversen Feldern - von Optogenetik bis Pharmaforschung - nützlich sein.

Zum Bericht im Medienportal der Universität Wien ....


Die Fakultät für Chemie am Campusfest der Universität Wien

Nach dem "Tag der offenen Tür" und der Eröffnungsveranstaltung des Jubiläums- jahr im Auditorium Maximum war die Fakultät für Chemie auch am "Campusfest" vom 12. bis 14. Juni 2015 beteiligt.

Zur Fotogalerie ...
(Text und Bilder: J. Theiner, Fakultät für Chemie)

Zum Beitrag im Medienportal der Universität Wien ....

Zum Beitrag im ORF / "Wien Heute" ....


Nuno Maulide - ganz in seinem Element

Nuno Maulide vom Institut für Organische Chemie der Fakultät ist einer der jüngsten Professoren Österreichs und zugleich begnadeter Konzertpianist. In einem Interview mit "Profil" zum Thema "Wenn Forscher Pause machen" nimmt er Stellung zu seinen zwei Leidenschaften.

Zum Artikel im "Profil" ....


1. Platz beim Drachenboot Students Cup

Beim Drachenboot Students Cup am 30 Mai 2015 beim Vienna City Beach Club gelang es dem Team der Fakultät für Chemie den 1. Platz zu errudern.

Wir gratulieren herzlich!

 


Schneller Zugang zu modifizierten Proteinen

Viele moderne Diagnostika und Therapeutika basieren auf Proteinen, die nur aufgrund bestimmter Modifikationen ihre komplexen Funktionen in unseren Zellen übernehmen können. Ein Team um Christian F. W. Becker vom Institut für Biologische Chemie hat nun eine neue Methode entwickelt, die den schnellen Zugang zu modifizierten Peptiden und Proteinen ermöglicht, die für die Behandlung und Diagnostik von Krebs eingesetzt werden können.
Die Ergebnisse der Studie erscheinen aktuell im renommierten Fachmagazin "Angewandte Chemie".

Artikel in "Angewandte Chemie" ....
Artikel im Medienportal der Universität Wien ....


Natur Talente: Stark im Team

Zellen kommunizieren durch Signalübertragung. Dass die Kommunikation im "menschlichen" Team auch gewissen Regeln unterliegt, hat die PhD-Studentin Lea Flocke vom Institut für Anorganische Chemie im Rahmen des "Natur Talente"-Programms erfahren. Sie ist eine von 34 Studierenden, die heuer am Programm "Natur Talente" teilnehmen. In Ihrem Modul ging es um Teamwork und Kommunikation im Team.

"Natur Talente" ist ein Programm von UNIPORT, dem Karriereservice der Universität Wien: 34 exzellente Master- und PhD-Studierende aus der Mathematik, den Naturwissenschaften und der Informatik treffen auf sechs Unternehmen aus Industrie und Wirtschaft. Durch diese Initiative soll die Sichtbarkeit dieser Fächer gestärkt und der Austausch zwischen Universität und Wirtschaft gefördert werden.

Zum Beitrag im Medienportal der Universität Wien ....

Artikelserie in "die Presse" dazu ....


"Chemistry meets Microbiology": Erstes Projekt des neuen Forschungsverbundes genehmigt

Der Forschungsverbund "Chemistry meets Microbiology" wurde 2015 als gemeinsame Initiative der Fakultät für Chemie und der Fakultät für Lebenswissenschaften der Universität Wien mit dem Ziel gegründet, zusätzliche Forschungsimpulse in hochaktuellen Forschungsbereichen an den zahlreichen Schnittstellen von Mikrobiologie und Chemie zu ermöglichen.

Erst kürzlich ist es ForscherInnen des Instituts für Anorganische Chemie und des Departments für Mikrobiologie und Ökosystemforschung gelungen, mit Hilfe der NanoSIMS-Technik die Verteilung des Krebsmedikaments Cisplatin in menschlichen Krebszellen in einer Qualität darzustellen, die detaillierte Aussagen über dessen subzelluläre Lokalisierung erlaubt.

Auf der Grunlage dieser ersten erfolgreichen Studien wurde das Forschungsprojekt "NanoSIMS/EM/CLSM-Imaging antitumoraler Platinverbindungen" konzipiert, dessen Förderung nun durch den FWF genehmigt wurde.
Diese Förderung bedeutet für die Fortführung der Kooperation auf dem Gebiet sowie für den neue geschaffenen Forschugsverbund einen wichtigen Impuls.

Näheres dazu im uni:view Magazin ....


Nobelpreisträger Prof. Karplus an der Fakultät für Chemie

Der in Wien geborene, von den Nazis vertriebene und heute in den USA und Frankreich arbeitende Chemienobelpreisträger des Jahres 2013, Martin Karplus, sprach am 18.5.2015 im Carl Auer v. Welsbach Hörsaal der Fakultät vor mehr als 350 Zuhörern über das Thema “Bewegung: Kennzeichen des Lebens. Von Beuteltieren zu Molekülen“ ("Motion: Hallmark of Life. From Marsupials to Molecules").
In seinem Vortrag skizzierte Karplus zunächst die Bedeutung von Bewegung für Tiere. Danach stellte er die Molekulardynamikmethode vor, die er als erster auf biologische Makromoleküle anwendete. Erst durch das Studium der individuellen Bewegungen der Atome, aus denen Moleküle und somit auch Proteine bestehen, kann man die komplexen Bewegungsabläufe verstehen, die z.B. für das Funktionieren von Enzymen (Biokatalysatoren) essentiell sind. Besonders beeindruckend war eine Animation des Motorproteins Kinesin, dem Transportsystem der Zellen, welches seine Bindung an die Microtubuli des Cytoskeletts der Zelle dazu benützt, um an diesen wie auf zwei Beinen entlang zu spazieren.
Den Abschluss bildeten erste Ergebnisse aus dem Gebiet der Hirnforschung, dem Arbeitsgebiet, mit dem sich Karplus in jüngster Zeit besonders beschäftigt.
Fotogalerie ....
Artikel in "Der Standard" (18.05.2015) ....
Beitrag im ZIB (19.05.2015) ....

Am 13. Mai wurde Martin Karplus im Rahmen des "Dies Honorum" der Universität Wien - einem Höhepunkt der akademischen Feierlichkeiten im Jubiläumsjahr 2015 - das Ehrendoktorat verliehen.
Näheres dazu ....

Anläßlich der festlichen Verleihung präsentierte die Universität Wien auch eine Ausstellung seiner Fotografien.
Die Vernissage zu "La couleur des années 1950" fand am 12. Mai im Großen Festsaal der Universität statt.
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Verleihung des Abbott-Preises 2015 an Andrea Bileck

Andrea Bileck wurde für ihre Publikation über die Erfassung proteomischer Veränderungen in weißen Blutzellen nach medikamentöser Behandlung mit dem 1. Platz des Abbott-Preises für wissenschaftliche Publikationen im Zuge der 23. Jahrestagung der biomedizinischen AnalytikerInnen ausgezeichnet. 
Die Arbeit mit dem Titel “Comprehensive assessment of proteins regulated by dexamethasone reveals novel effects in primary human peripheral blood mononuclear cells” wurde im Dezember des Vorjahres im renommierten Fachjournal of Proteome Research veröffentlicht.

Wir gratulieren herzlich!

(Foto: (c) by Martina Fondi)


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