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Artikel von Kai Carsten Hultzsch als "Hotpaper" gewürdigt

Mit seinem jüngsten Artikel "s-Insertive Mechanism Versus Concerted Non-insertive Mechanism in the Intramolecular Hydroamination of Aminoalkenes Catalysed by Phenoxyamine Magnesium Complexes: A Synthetic and Computational Study" gelang es Kai Carsten Hultzsch vom Intitut für Chemische Katalyse die Auszeichnung "Hotpaper" im Journal "Chemistry - A European Journal" zu erzielen.

Die Fakultät für Chemie gratuliert dazu herzlich.

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Eröffnungsvorlesung "650 offene Türen"

Am 22.03.2015 fand die Familienvorlesung zu der Veranstaltungsreihe "650 offene Türen" (Vortragender: Nuno Maulide) statt. 650 Kinder und Erwachsene kamen ins Audimax der Universität Wien, um in die Welt der Chemie einzutauchen.

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Diskussionen zur Zukunft der Chemiedidaktik in Österreich

Am 9.3.2015 fand im Carl Auer v. Welsbach Hörsaal der Fakultät für Chemie eine Diskussionsrunde zum Thema "Zukunft der Chemiedidaktik in Österreich" mit Vorträgen von Prof. Dr. Michael Anton (Ludwig-Maximilians-Universität, München), Dir. Mag. Wolfgang Faber (BG/BRG Perchtoldsdorf, Pädagogische Hochschule Niederösterreich) und Univ.-Prof. HR MMag. DDr. Erwin Rauscher (Pädagogische Hochschule Niederösterreich) statt.

Weitere Informationen sowie Zusammenfassungen der Vorträge ...


PRIZE-Förderung für Forschungsplattform "Translational Cancer Therapy Research"

Eine internationale Fachjury hat Anfang Februar aus den zahlreichen Einreichungen für die Prototypenförderung PRIZE des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend insgesamt 13 erfolgsversprechende Projekte zur Förderung vorgeschlagen.

Christian Kowol und Bernhard Keppler vom Institut für Anorganische Chemie der Fakultät für Chemie sowie Petra Heffeter und Walter Berger vom Institut für Krebsforschung der MedUni Wien sind dabei mit ihrer Arbeit im Rahmen der Forschungsplattform Translational Cancer Therapy Research über die Reduktion von Nebenwirkungen in der modernen Krebstherapie mit vertreten. Sie erhielten eine Förderung in der Höhe von 145.000 Euro zugesprochen.

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Das blaue Wunder der Krebstherapie

Dem Team um Juan J. Nogueira, Markus Oppel und Leticia González vom Institut für Theoretische Chemie ist es gelungen, den Mechanismus der Singlettsauerstofferzeugung von Methylenblau, eingebettet in den DNA-Strang, aufzuklären. Daraus läßt sich schließen, wie das Medikament durch gezielte Modifikation in seiner Wirksamkeit im Rahmen der Photodynamischen Therapie verbessert werden kann.

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Wir stellen die Fragen - seit 1365

Aus der Geschichte wissen wir, dass es Fragen der Grundlagenforschung sind, die zu bedeutenden und überraschenden Entwicklungen in den vielfältigsten Lebensbereichen führen. Unter den WissenschaftlerInnen der Universität Wien gibt es große Vorbilder, die dazu ermutigen, Fragen zu stellen und mit den Antworten die Welt zu verändern.

In diesem Zusammenhang wurde im Jubiläumsjahr der Universität Wien auch Nuno Maulide vom Institut für Organische Chemie in den Fokus gerückt.
Er untersucht was uns täglich begleitet: die hocheffiziente chemische Maschinerie der Natur mit ihren vielfältigen Reaktionen. Neue, abfallarme Transformationen, die kein Atom vergeuden, ermöglichen es seit kurzem, einen Teil der „idealen Chemie" der Natur im Labor zu imitieren und somit zu verstehen.


Tag der offenen Tür an der Fakultät für Chemie

Anlässlich des 650 Jahre Jubiläums der Universität Wien öffnete die Fakultät für Chemie ihre Pforten für jedermann. Am Samstag, den 14. Februar 2015, wurde in Hörsälen und Laboren die Chemie für alle Besucher erlebbar gemacht.

In einem Experimentalvortrag unter dem Titel "Chemie für alle Sinne" erlebten die Besucher spektakuläre Schauexperimente, die Augen, Ohren und Nasen ansprachen, wie beispielsweise explodierende Knallgasballons, Lichtspiele duch Reaktionen und vieles mehr.

Aber Interessierte konnten in unseren Praktikumsräumen auch selber entdecken, experimentieren und erforschen. Forscherinnen und Forscher der Fakultät standen für Fragen gerne zur Verfügung.

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Aida Naghilou wurde mit dem Bunsen-Bücherpreis 2015 ausgezeichnet

Aida Naghilou, Doktorandin am Institut für Physikalische Chemie, wurde im Januar der Bunsen-Bücherpreis 2015 im Rahmen einer Feier des Instituts für ihre herausragende Master-Arbeit bei Prof. Kautek mit dem Titel "Spot size dependence of laser induced modification threshold" verliehen.
Frau Naghilou arbeitet an ihrer Doktorarbeit auf dem Gebiet "Ultrafast-laser-pulse-iduced high-electron-density processes at solid-fluid/gas interfaces".


Startschuß für Forschungsverbund Umwelt

Mit dem Forschungsverbund Umwelt will die Universität Wien nicht nur die Sichtbarkeit der Umweltwissenschaften erhöhen, sondern auch die interdisziplinäre Vernetzung zwischen verschiedenen Fakultäten fördern.

Ende Jänner 2015 wurde zum offizellen Start-Event des neuen Netzwerks geladen. Mit dabei waren zahlreiche Wissenschafter/innen aus den Gründungsfakultäten Chemie, Physik, Geowissenschaften, Lebenswissenschaften, Geographie und Astronomie. Aber auch Expertinnen und Experten aus sechs Fakultäten der Human-/Geistes-/Sozial-/Wirtschafts- und Rechtswissenschaften. Denn umweltwissenschaftliche Grundlagenforschung und die Forschung zur gesellschaftlichen Umsetzung von Umweltthemen gehören zusammen.

Um gemeinsame Aktivitäten zu entwickeln, teilten sich die Teilnehmer/innen in Arbeitsgruppen nach Schwerpunktthemen. 
Das Ergebnis: Viele gute Ideen und die ersten Kennenlerngespräche.

Mehr zur Auftaktveranstaltung im uni:view-Magazin ....


Nuno Maulide mit "Young Researcher Award" ausgezeichnet

Vom European Journal of Organic Chemistry (EurJOC) wurde Nuno Maulide vom Institut für Organische Chemie die erste Edition des "Young Researcher Award" verliehen.

Der Preis stellt eine Anerkennung für vorzügliche wissenschaftliche Leistung von jungen Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen im Bereich der organischen Chemie dar.

Die Preisverleihung sowie der Preisträgervortrag finden im Juli 2015 beim prestigeträchtigen European Symposium in Organic Chemistry (ESOC) in Lissabon statt.


Ein Gitter aus Proteinen

Das Jahr der Kristallographie geht zu Ende - nicht aber für die Wissenschaft: Annette Rompel und Ihr Team vom Institut für Biophysikalische Chemie beschäftigen sich mit Molekülen, die für die Proteinkristallisation wichtig sind.
Im Journal "ChemBioChem" zeigen sie, wie man mit Hilfe von Polyoxometallaten ein Proteinkristallgitter aufbaut.

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